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Gert Huisman über seinen Start bei VHM

“Das ist die Art von Ort, an dem man bleiben möchte.“, sagte er.

“Das ist die Art von Ort, an dem man bleiben möchte.“, sagte er. „Hier sehe ich mich noch lange rumlaufen.“ Gert Huisman sagt es mit einem Lächeln. Fast so, als würde er den Satz einfach nebenbei fallen lassen. Aber dahinter steckt mehr. Kurz darauf fällt das Wort Rente — allerdings weit mehr als Witz gemeint denn als echter Plan. Nicht nur, weil das noch weit weg ist, sondern vor allem, weil Gert eigentlich sagen will: Das hier ist ein Ort, an dem man bleiben möchte.

Seit 2000 ist Gert in der Mechanisierung unterwegs. Immer irgendwo an der Schnittstelle zwischen Landwirtschaft und Technik. Er hat auf Zuliefererseite gearbeitet, bei Herstellern, und in all den Jahren genug Betriebe von innen gesehen, um ziemlich schnell zu merken, wenn etwas stimmt… oder eben nicht.

Seit März ist er nun das neue Gesicht von VHM draußen beim Kunden. Als Vertriebsmitarbeiter heißt das vor allem: unterwegs sein. Deutschland als erstes Spielfeld, ein offener Kalender, viele Kilometer und Gespräche, die sich nicht immer planen lassen.Und eigentlich wusste er schon nach der ersten Woche: Das passt. Vor allem wegen der Flexibilität und der Bewegung, die ihm überall begegnen.

„Das ist ein junges Team. Das merkst du sofort. An der Energie, am Tempo und daran, wie Dinge angepackt werden“, erzählt er. „Und vielleicht noch wichtiger: Man bleibt selbst auch jung dabei.“ Und genau daher kommt dieser Satz mit dem „lange bleiben“. Nicht, weil er kürzertreten möchte — ganz im Gegenteil. Sondern weil er hier einen Ort sieht, an dem er noch lange nicht fertig ist.

Gerne nach Hause kommen

Seine ersten Wochen fasst er selbst ziemlich einfach zusammen: „Auf jeden Fall froh nach Hause kommen. Und ehrlich gesagt auch positiv überrascht.“ Gerade weil eben nicht alles komplett vorgekaut und festgezurrt ist. „Es gibt einen groben Plan. Aber vor allem bekommt man den Freiraum, selbst etwas daraus zu machen. Das passt zu der Rolle und auch zu meiner Art zu arbeiten.“ Was sein Umfeld vor allem merkt: Er hat wieder richtig Lust drauf. „Die Leute, die mich kennen, hören das nicht nur. Die sehen das auch.“

Dinge, die einfach stimmen

Was ihm auffiel, war kein einzelner großer Moment. Sondern eher die Art, wie Dinge geregelt sind. „Laptop, Handy, Systeme; das alles steht einfach bereit. Klingt selbstverständlich, ist es aber längst nicht überall. Hier sieht man das einfach als Werkzeug.“ Für ihn sagt das viel über die Art aus, wie hier gearbeitet und gedacht wird. „Wenn es dir hilft, deine Arbeit gut zu machen, dann solltest du es haben.“ Klingt simpel. Sagt aber eine Menge. Darüber, wie man auf Arbeit schaut. Und darüber, was Menschen brauchen, um ihren Job wirklich gut machen zu können.

Und manchmal steckt das sogar in Kleinigkeiten. „Bei vielen Firmen ist Kaffee Nebensache. Hier gibt’s einfach guten Filterkaffee. So wie Kaffee eben sein sollte.“ Ein Detail vielleicht, aber für Gert steckt mehr dahinter: Es wird darüber nachgedacht, was man tut, warum man es tut und wie man es tut. Über Qualität. Und darüber, dass gute Dinge einfach selbstverständlich sein sollten.

Und vielleicht noch wichtiger: Genau von diesem Ort aus möchte er seine Arbeit machen. Das, was Gert hier bei VHM sieht; wie gearbeitet wird, wie Probleme gelöst werden und wie Entscheidungen entstehen, nimmt er mit nach draußen. Zu Kunden, die oft vor genau denselben Herausforderungen stehen.

Unterwegs sein: dort passiert es

Denn für Gert beginnt die eigentliche Arbeit draußen. „Vom Schreibtisch aus werde ich es nicht verdienen. Ich muss raus.“ Also genau das macht er auch.
In seiner ersten Zeit war er bereits eine ganze Woche in Deutschland unterwegs. Kunden besuchen, Gespräche führen, sehen, was dort wirklich läuft.

Und genau dort entstehen die Momente, die den Unterschied machen. „Du sitzt bei einem Kunden, der uns vielleicht nur wegen einer einzigen Maschine kennt. Dann zeigst du, was wir sonst noch machen — und plötzlich redet man über eine komplette Linie. Einfach weil vielen gar nicht klar ist, was alles möglich ist.“

Das sind keine Gespräche nach Skript. Die entstehen einfach. „Genau dort fängt es an. Du siehst, wo der Bedarf liegt, und daraus kann man wirklich etwas aufbauen.“ Und laut Gert steckt darin noch jede Menge Potenzial. „In den Niederlanden sind wir schon sehr sichtbar. In Deutschland geht da noch deutlich mehr.“

Vom Problem zur Lösung

Was ihm bei Kunden auffällt, ist eigentlich erstaunlich ähnlich. „Am Ende läuft es fast immer auf dasselbe hinaus: zu wenig Leute und zu viel Bewegung im Prozess. Zu viele Staplerfahrten, zu viele Handgriffe. Das muss smarter werden.“

Und genau dort passt VHM laut ihm perfekt hinein.„Das modulare System ist wirklich stark. Man muss nicht sofort alles machen. Man kann klein anfangen und Schritt für Schritt erweitern.“ Und genau das sieht er in der Praxis. „Kunden starten mit einem Teil. Danach kommt der nächste Schritt. Und ehe man sich versieht, steht dort eine komplette Linie. In vielen Fällen wäre das nie möglich gewesen, wenn sofort alles auf einmal nötig gewesen wäre.“

Groß denken, einfach machen

Was Gert beeindruckt, ist das, was hier aufgebaut wird. „Für ein vergleichsweise kleines Unternehmen solche Projekte hinzustellen, das finde ich wirklich stark. Da geht es längst nicht mehr nur um eine Maschine. Sondern um komplette Systeme. Engineering. Software. Alles zusammen.“

Er vergleicht das mit deutlich größeren Marktteilnehmern. „Dort erwartet man sowas vielleicht. Aber hier passiert es eben auch, nur mit einem kompakteren Team. Genau das macht es stark.“ Und vielleicht liegt genau dort der Unterschied. Nicht in großen Worten.
Sondern in dem, was einfach gemacht wird.

Gemeinsam dafür sorgen, dass es funktioniert

Was ihn vielleicht am meisten anspricht, ist wie alles zusammenkommt. „Verkaufen ist schön. Aber danach geht die Arbeit erst richtig los. Es muss gebaut, installiert und zum Laufen gebracht werden. Jeder ist dabei wichtig.“

Und genau dieses Gefühl ist laut ihm hier spürbar. „Man merkt, dass hier alle gemeinsam daran arbeiten. Das ist nicht Büro hier und Werkstatt dort. Das läuft alles ineinander.“ Und genau das entscheidet am Ende darüber, ob ein Kunde wiederkommt.

Ein Ort, an dem man weitermachen will

Nach all den Jahren in der Branche weiß Gert ziemlich genau, wonach er sucht. Ein gutes Produkt. Menschen, die dafür gehen. Und ein Umfeld, in dem man nicht stehen bleibt.

Für ihn kommt das bei VHM zusammen. „Es passt einfach. Das Gesamtbild.“

Und dieser erste Satz bleibt hängen. “Das ist die Art von Ort, an dem man bleiben möchte.“, sagte er.

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